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N O ! a r t  ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

LURIES TESTAMENT
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WIE DIE WELTMARKT-INVESTITIONS-KUNSTHÄNDLER MIT DER NO!art UMGEHEN SEIT  BORIS LURIE IM JAHRE 2008 GESTORBEN IST!

NO!art-MANIPULATION DURCH DIE
link BORIS LURIE ART FOUNDATION [BLAF], NEW YORK
GERTRUDE STEIN, CHAIRMAN OF THE BOARD

beachte linklinklinkLast Will and Testament of Boris Lurie

WAS BISHER GESCHEHEN IST:

 Plot
 Domain Verstoss
 BLAF Rechtsanwälte
 Anmerkungen
 Antwort
 NO!art Statements
 NO!art Website seit 1999
 NO!art involvierte Künstler
 NO!art Website Registrierung
 Protest-Presse in NYC
 Protest-Kommentare
 Protest-Aktion
 Protest-Performance
 Über Gertrude Stein
 Galerie Gertrude Stein
 Gertrude Steins Künstler
 Boris Lurie Art Foundation
 Vorstand der Foundation
 BLAF-Förderstipendien
 Limitierte Künstlerliste
 Anmerkung von Boris Lurie
 BLAF Websites
 Kopierte Archivtexte
 Handelsmarke NO!ART
 Bermerkung dazu
 NO!art Signet
 Neue Aktivitäten
 BLAF fördert POP-Art
 Protest Erklärung
 Protest Unterzeichner
 Weitere BLAF Aktivitäten
 BLAF Lager
 BLAF-Werbung
 BLAF-Ausstellungen

NO!plot: Die Boris Lurie Art Foundation (BLAF), Long Island City, NY 11101, initiiert und gegründet von Gertrude Stein, hat am 11. Juni 2010 die "NO!art" als Handelsmarke in verkehrter Schreibweise im Handelsregister als Trademark eintragen lassen. Sieben Monate später – und zwar am 24. Februar 2011 – wurde mir von den Rechtsanwälten der Boris Lurie Art Foundation ein Ultimatum bis zum 15. März 2011 gestellt, den Terminus NO!ART nicht mehr zu verwenden und damit die Domain <www.no-art.info> an sie zu übertragen. Sollte das bis dahin nicht erfolgen, werden weitere gesetzliche Mittel in Anspruch genommen. Ich hoffe, dass das amerikanisches Recht noch nicht in der Alten Welt angwendet werden darf. Kriege im Sinne von vermeintlichem Recht führen nur zu unsinnigen Ergebnissen.

Mehr als 30 Jahre habe ich mit Boris Lurie intensiv zusammengearbeit, um die NO!art in eine breitere Öffentlichkeit zu bringen und um weitere Künstler zu involvieren in seinem und unserem Sinn. Daraus resultierte unter anderem 1988 die erste  NO!art-Anthologie als Buch, sowie weitere Bücher, Kataloge, Filme und Ausstellungen sowie die NO!art-Webseite, die seit ihrem Bestehen im Jahre 1999 mittlerweile mehr als 100 Tausend Besucher im Monat registrieren kann.

Im Jahre 2008 ist Boris Lurie als letzter Initiator der NO!art-Bewegung gestorben und hat sich damit von der NO!art-Erde verabschiedet. Es entspricht nicht dem Interesse von Boris Lurie und aller Involvierten, die NO!art mit einer Handelsmarke zu belegen und somit die Freiheit der Kunstbewegung zu beschränken, zu manipulieren und zu kapitalisieren.

Die Galeristin Gertrude Stein hat 1967 die letzte Ausstellung für die NO!art-Bewegung in New York veranstaltet und seitdem sich um deren Fortentwicklung nicht mehr im geringsten darum gekümmert. Seit Boris Luries Tod versucht sie nun die NO!art an sich zu reissen und nach ihren Wünschen und Geschmack zu reglementieren und zu manipulieren. Anstatt die Bewegung weiter zu fördern – siehe ihr link FÖRDERANGEBOT – spendet sie den wohlhabenden Institutionen, wie zum Beispiel dem Kennedy Center 15 Tausend Euro, um dort präsent zu sein.

 NO!art ANTHOLOGIE
zusammengestellt von Boris Lurie und Dietmar Kirves, Köln 1988
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 NO!art STATEMENTS

"NO!art IST GEGEN DIE ANHÄUFUNG
VON KUNST-WELTMAKT-INVESTMENT-MODE-DEKORATIONEN.
SOLCHE DEKORATIONSSPIELE SIND SCHLAFMITTEL FÜR DIE KULTUR.
SIE SIND GEGEN DIE "FANTASIE" IM DIENSTE DES KUNSTMARKTES."

in: Boris Lurie, Kunst und Politik, Flyer, Karlsruhe 1970
Dietmar Kirves, Boris Lurie, and Clayton Patterson at Buchenwald Memorial, Wewimar 1998
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ÜBER GERTRUDE STEIN:

Gertrude Stein erhielt ihren Bachelor of Science von der City University in New York, wo sie die Fächer Kunst und Literatur belegt hatte. Ebenso studierte sie an der Art Students League, der New York School of Social Work und an der New School for Social Research.

Gertrude Stein ist die Inhaberin der GERTRUDE STEIN GALERIE [inzwischen geschlossen], in der sie bisher zahlreiche Ausstellungen veranstaltete, so unter anderem mit den Künstlern Balthus, Wolf Vostell*, Erro, D’Arcangelo, Sam Goodman, Weldon Kees, NO!art-Künstlern und Künstlern aus der russischen Diaspora. Sie arrangierte in den 60er Jahren die erste Uptown-Ausstellung mit Boris Lurie und den NO!art-Künstlern.

Gertrude Stein hat mehreren Museen Werke gespendet, so unter anderen dem Museum of Modern Art, und der Pennsylvania Academy. Aus ihrer Malerei- und Skulpturen-Sammlung verlieh sie etliche Werke an überseeische und amerikanische Museen.

Gertrude Stein pflegt als Beraterin und Händlerin über mehrere Jahre hinweg Kontakte zu Sammlern und Museen. Sie ist als Gutachterin Mitglied in der Appraisers Association of America.

NO!kommentar: Merkwürdig! Gertrude Steins besonderes Interesse ist die Sozialarbeit. Sie ist als Programm-Direktor involviert in der  New Yorker Sozialfürsorge (New York City Department of Welfare), wo sie Kunstveranstaltungen arrangiert für Zentren und Clubs älterer Bürger, so zum Beispiel im Hodson Center, Bronx, Sinovich Center, Manhattan, Brooklyn Settlement House, Chelsea Settlement House und im Chinese Settlement House.
 http://borislurieart.org/2009/gertrude-stein-director

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GALERIE: GERTRUDE STEIN

GALLERY: GERTRUDE STEIN | homepage | klick zur Ansicht

KÜNSTLER IN DER GALERIE GERTRUDE STEIN: Agam + Alechinsky + Appel Antonovici + Arp + Avery + Baber + Balthus + Bartheleme + Baskin + Baumeister + Baziotes + Beal + Beauchamp + Bellmer + Benoit + Berman + Bess + Biala + Biasi + Bill + Bluhm + Bolotowsky + Brandt + Brody + Browne + Burliuk + Cahn + Calder + Cassigneul + Cesar + Chagall + Chamberlain + Chapman + Charchoune + Cherry + Churchill + Cikovsky + Clark + Cocteau + Constant + Corinth + Cuevas Dali + D'Arcangelo + Davidson + Davies + Delaunay + Derain + D'Espagnat + de Henriquez + de Kooning + de Rivera + de Silva + Dine + di Suvero + Dominik + D'Orazio + Dorkin + Dowd + Duchamp + Eilshemius + Fine + Fonari + Francis + Freundlich + Friederson + Frost + Ganso + Gatch + Gay + Gentils + Glintenkamp + Gnoli + Gontcharova + Goodenough + Gorky + Gottlieb + Graham + Gross + Hare + Hart + Hartigan + Hartley + Herbin + Higgins + Hoch + Hofer + Hundertwasser + Hutchinson + Jenkins + Johnson + Junkers + Kahn + Kanemitsu + Kars + Katz + Kees + Kiesler + Kline + Koch + Kuh + Kupka + Kusama + Kuwiyama + Larionov + Lebduska + Lebel + Manoucher + Lebenstein + Lebrun + Leger + Lewitt + Lichtenstein + Liebmann + Lipchitz + Lipton + Lurie + Maclet + Magritte + Man Ray + Marca-Relli + Marcoussis + Marfaing + Marisol + Maryan + Matta + Meyers + Milder + Millares + Mora + Moroson + Mostel + Muller + Nadelman + Nevelson + Nogouchi + Oldenburg + Oliveira + Ossorio + Ozenfant + Papart + Pereira + Pfeiffer + Picabia + Platt-Lynes + Pons + Pruitt + Quirt + Raffaelli + Rebay + Resnick + Rice + Richter + Rivers + Rodin + Rose + Rosenquist + Russell + Sargent + Scarlett + Schwitters + Segal + Shapiro + Siquieros + Slivka + Sprinchorn + Steichen + Stella + Stern + Tamayo + Tanning + Taylor + Tchakbasov + Tcheletchew + Thompson + Tobey + Toledo + Vasarely + Venet + Vertes + Van Dongen + Van Vechten + Von Wiegand + Vytlacil + Walkowitz + Warhol + Wesley + Wilde + Wols + Wright + Yektai + Zogbaum + Zorach

DIE GALERIE IST SEIT 2014 GESCHLOSSEN
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BORIS LURIE ART FOUNDATION [BLAF]

GEGRÜNDET AM 11.08.2009 IN NEW YORK
Direktor: Gertrude Stein
Co-Direktoren: William Pepper, delated 2014 [1] | Geo Campanovo [2] | Peter Sprenger [3]
new 2014: Anthony Williams [4]
THE MISSION STATEMENT OF THE BORIS LURIE FOUNDATION

The Mission of the Boris Lurie Foundation is dedicated to reflect the life, work and aspirations of the Founder and to preserve and promote the NO! ART movement with its focus on the social visionary in art and culture. As its first priority the Foundation will undertake to develop and archive an inventory of the massive work product produced by Boris Lurie as well as the works of other NO! ART artists which are under its control. It will then begin the task of carrying out the restoration of this body of work and develop a plan for bringing it before the public and institutions of learning. Public exhibitions and private shows are to be scheduled and held in selected venues throughout the world.

The Foundation will annually contribute funds in support of projects and undertakings that fall within the scope of the Foundation’s purposes and are in the spirit of Mr Lurie’s bequest. It is therefore anticipated that the projects, programs and activities supported by Foundation grants will include the following:

The development of a program of exhibitions and showings of the art work of Boris Lurie and the NO! ART artists;

The funding and support of unrecognized artists from all over the world and the sponsorship of internship programs in collaboration with selected institutions, universities and institutes;

The acquisition, on a selected basis, of additional works of art compatible with the purposes of the Foundation;

The sponsorship of, and support for, such social action programs and projects as the Directors deem worthy of the Foundation’s support.

Through this range of activity the Boris Lurie Foundation believes it will make a material contribution to the artistic, social and educational life of the community.

QUELLE: Feedback vom 11. August 2009   link http://feedback.no-art.info/en/2009.html#boris-lurie-art-foundation

NO!kommentar: Hier wird merkwürdigerweise die Foundation bei der Gründung benannt als "BORIS LURIE FOUNDATION". Auf der Webseite wird die Benennung "BORIS LURIE ART FOUNDATION" angegeben. Handelt es sich bei der BORIS LURIE FOUNDATION um die Verwaltung des Vermögens von Boris Lurie in Höhe von 82 Millionen Dollar? Oder arbeitet dann die BORIS LURIE ART FOUNDATION dafür, um mit den Dollarmillionen die Kunst von Boris Lurie in die herkömmliche Kunstgeschichte einzuführen (alle Museumskuratoren sind schon immer käuflich gewesen zur Bewahrung der Kunstgeschichte in den Museumskellern) und dafür, Boris Lurie's Werke auf marktoptimierte Preise zu puschen, ohne jedwede NO!art-Bewegung zu fördern?

ÜBER DIE CO-DIREKTOREN:

[1]  Dr WILLIAM PEPPER [delated 2013] obtained his B.A. and M.A. from Columbia University, his Ed.D. from the University of Massachusetts and his J.D. (Cum Laude) from Boston College law school. Dr Pepper is a Barrister (non prac.) in England and Wales and is admitted into numerous courts in the United States of America. His primary work is international commercial law. Pepper has represented governments individuals and companies in the Middle East, Africa, South America, and Asia. Dr Pepper, a friend of Dr Martin Luther King in the last year of his life, represented the alleged assassin, James Earl Ray. He subsequently represented the King family in a wrongful death civil suit against Loyd lowers and "other unknown co-conspirators." During a trial that lasted four weeks Pepper produced over seventy witnesses. Mr lowers, testifying by deposition, stated that James Earl Ray was a scapegoat, and not involved in the assassination. Mr Jowers testified that Memphis police officer Earl Clark fired the fatal shots. On December 8, 1999, the Memphis jury found Mr Jowers responsible and found that the assassination plot included also "governmental agencies." The jury took less than an hour to find in favor of the King family for the requested sum of $100. Dr Pepper is heavily involved in Human Rights Law, for a time convening the International Human Rights Seminar at Oxford University, during which time individuals such as Hugo Chavez, the President of Venezuela, accepted invitations to address the seminar.

[2]  Dr GEO CAMPANOVO was born in Switzerland, where he currently lives with his wife and child. Dr Campanovo completed his Doctorate in Economics at the University of Bern in 1963. while working on his doctorate and for some years after, he was in charge of the finances and accounting department of Verzasca SA, a hydroelectric company. In 1968 he set up a FIDUCIARY OFFICE in Chiasso Switzerland and he is the president of Fiduciaria Mega SA which he co-founded in 1969. Mr Campanovo has been very active in Swiss politics during his career, serving in the Ticino Parliament from 1967 to 1991 and in the Swiss National Parliament from 1991 to 1995.

[3]  Dr PETER SPRENGER lives in Liechtenstein, he obtained his LAW DEGREE and doctorate from the University of Zurich. - Dr Sprenger works as a member of the board of directors and partner in the firm of Advocatur Sprenger & Partner AG. During the 1990s Dr Sprenger was appointed to the positions of President of the Verwaltungsbeschwerdeinstanz (Liechtenstein Court of Appeal in Administrative Matters) and later as served as the Vice-President of the Staatsgerichtshof (Liechtenstein (Supreme Court in Constitutional Matters). Dr Sprenger is also active in politics, he was a member of the Liechtenstein Parliament from 1997 to 2005 during which time he also served as Parliamentary spokesperson for his party.

[4]  ANTHONY WILLIAMS: As a senior partner in DLA Piper's Corporate and Securities group in New York, Mr. Williams works on commercial transactions, including mergers and acquisitions, private equity investments and financings for American, European and Asian clients. He brings to his practice extensive international EXPIRIENCE IN FINANCIAL MANAGEMENT, investments, accounting and business development. - Current directorships include AXA Art Insurance, Inc.; Intelligent Engineering, Ltd. (Advisory Board); Mannheim Media LLC; Plymouth Holdings Limited, a British Virgin Islands investment company; R&W Holdings, LLC; Cooper River Partners, LLC; and Senetek PLC, on which he serves as Vice Chairman. - Mr. Williams serves on a number of civic/charitable boards, including as Vice Chairman of the board of HELP USA, Inc., a developer and operator of transitional and low-income housing for the homeless and poor; Chairman of the board of the Harvard/MIT Joint Venture – Health Sciences and Technology; Director of the Friends of the Heidelberg Center for American Studies; Robert F. Kennedy Center for Justice and Human Rights (Executive Committee); the Bermuda Institute of Ocean Sciences; the German American Chamber of Commerce; and City University of New York – Business Leadership Council.

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FÖRDERSTIPENDIEN (GRANTS):

see grant applications

Die Boris Lurie Art Foundation subventioniert auf Antrag mit Beträgen von bis zu 25 Tausend Dollar innovative Künstler aller Medien einschliesslich visueller Künstler, Bildhauer, Dichter und Musiker, deren Arbeit weigehend dem Geist der NO!art-Bewegung entspricht und im Sinne des NO!art-Begründers Boris Lurie wirkt. Seit 2014 unterstützt die Foundation nur noch Organisationen, Museen, Institute und Galerien.

 Guidelines For Grant Applications [2014]

 Guidelines For Grant Applications [2009]

NO!kommentar: Bisher hat es keine Subventionierung seitens Gertrude Stein gegeben für irgendeinen Künstler, der im Sinne der NO!art-Bewegung weiterarbeitet. Die einzigen Unterstützungen kamen bisher von Boris Lurie, der leider 2008 gestorben ist.

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LIMITIERTE KÜNSTLERLISTE:

Gertrude Stein hat die NO!art-Bewegung auf folgende Künstler begrenzt:
BLAF NO!artists FOUNDERS:
BORIS LURIE
STANLEY FISHER
SAM GOODMAN

NO!art GROUP:
ARMENTO | ARONOVICI
BAJ | BROWN
D'ARCANGELO | ERRO
GILLESPIE | GILMAN
KAPROW | KUSAMA
LEBEL | LONG
STUART | TAMBELLINI
VOSTELL | WAITZKIN


 BLAF-Webseite

NO!kommentar: Wolf Vostell kenne ich seit 1970 persönlich. Ich habe mit ihm des öfteren über Boris Lurie und die NO!art gesprochen. Er hat nie in der Galerie Gertrude Stein in New York ausgestellt, bzw. es fand nie eine Zusammenarbeit zwischen Gertrude Stein und Wolf Vostell statt. Sie war sogar gegen die  NO!art Show in der Janos Gat Gallery in New York, an der sich Wolf Vostell, Clayton Patterson und Dietmar Kirves zusammen mit Boris Lurie beteiligten.

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ANMERKUNG ZUR LIMITIERTEN KÜNSTLERLISTE:

Max Liljefors interviewte Boris Lurie im Jahre 2003 in New York.
 Hier ein Auszug aus dem Orignaltext:
Which NO!artists do you think should receive more attention today?

BORIS LURIE: "I'd prefer to extend that question to several artists as well, who didn't participate in NO!art exhibitions; yet working in a similar (and sometimes different) spirit: HANS-PETER ALVERMANN, in Germany, who did very early strictly political alike NO!art; ISSER ARONOVICI, deceased (suicide) and whose most work & writing is dispersed; JOHN FISHER, whose "military weapons" assemblages had been done very early (but who wishes no connection with NO!art at present); early work by MICHELLE STUART; PETER SAUL; graffiti-like work by CLAYTON PATTERSON, New York; PAOLO BARATELLA (early work) in Milan; one artist likely indirectly close to and living around the March group gallery whose work I picked up on the street (thrown out). Artists very close to NO!art, of the "Viennese actionists", are GUENTER BRUS, etc., who commenced their activities shortly after our NO!art's; the "Guerrilla Art Action Group" of JEAN TOCHE and JON HENDRICKS of the 70's; DIETMAR KIRVES, conceptual and literary artist, who also worked with Joseph Beuys, and edited and prepared the Hundertmark NO!art Book."

Das vollständige Interview hier  Max Liljefors: Boris Lurie and NO!art, published in: www.heterogenesis.com, Tidskrift för visuell konst, nr. 44, July 2003, Lund (Sweden)

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NO!art WEBSITE IN ZUSAMMENARBEIT MIT BORIS LURIE
ONLINE SEIT 5. NOVEMBER 1999

NO!art website site since November 5, 1999 | see registration document
 siehe unsere Registrierung

For a deeper appreciation of Lurie's prolific output, as well as his importance, you have to go to the comprehensive Web site NO!art created and maintained by Dietmar Kirves. It is revelatory. There you will find more than 100 images of Lurie's paintings, assemblages, collages, multiples, etchings, posters, sculptures and mixed media works, along with detailed biographical notes, extensive interviews, a filmography of documentaries about him, and critiques, press reports and essays that appeared over the years. | arts journal, New York 2008

NO!art INVOLVIERTE KÜNSTLER [bis 2014]

ARMENTO, Rocco
ARONOVICI, Isser
BAJ, Enrico
BARATELLA, Paolo
BROWN, Herb
BRUNET, Ronaldo
BRUNO S.
BRUS, Günter
CHORBADZHIEV, Krum
D'ARCANGELO, Allan
DAYEN, Aleksey
DE RUVO, Frederica
EHM-MARKS, Frank
ERRO
FABRICIUS, Klaus
FISHER, Stanley
GATEWOOD, Charles
GEORGES, Paul
GERZ, Jochen
GILLESPIE, Dorothy
GILMAN, Esther M.
GOLDMAN, Amikam
GOLUB, Leon
GOODMAN, Sam
HALLMANN, Blalla W.
HASS, Harry
HJULER, Detlev
KAPROW, Allan
KIRVES, Dietmar
KUSAMA, Yayoi
KUZMINSKY, Konstantin K.
LEBEL, Jean-Jacques
LEVITT, Martin
LONG, Suzanne
LURIE, Boris
MAMA BAER
MASTRANGELO, Enzo
MEAD, Stu
MESECK, Peter
PATTERSON, Clayton
PICARD, Lil
PINCHEVSKY, Leonid
RAMSAUER, Birgit
RANCILLAC, Bernard
ROUSSEL, Brigitte
SALMON, Naomi T.
SCHEIBNER, Reinhard
SCHLEINSTEIN, Bruno
STAHLBERG, Dominik
STUART, Michelle
TAMBELLINI, Aldo
TOBOCMAN, Seth
TOCHE, Jean
TSUCHIYA, Toyo
VOSTELL, Wolf
WALL, Friedrich
WOLF, Mathilda
WOOD, Harriet
WOYTASIK, Natalia E.
ZOWNIR, Miron
Welcomes correspondence from anyone and anywhere on this globe.
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NO!art | Web-Registrierung 5. November 1999

NO!art website site since November 5, 1999 | see registration document
 siehe das Original
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BORIS LURIE ART FOUNDATION | ONLINE SEIT 12. AUGUST 2009

BLAF screenshot 2009
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BORIS LURIE ART FOUNDATION | ONLINE SEIT 2011

BLAF screenshot 2014
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BORIS LURIE ART FOUNDATION | ONLINE SEIT 2015

blaf website 2015
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KOPIERTE TEXTE AUS DEM NO!art-Archiv (AUSWAHL):

Links der im Auftrag von Gertrude Stein kopierten Texte ohne Quellenangabe und dazu die Links der Originale aus dem NO!art-Textarchiv. Es wurden sogar Schriftyp und Formatierungen der Vorlagen übernommen. Es ist davon auszugehen, dass – ohne zu fragen – bereits das ganze Textarchiv bereits kopiert wurde. Das ist geistiger Diebstahl ohne jegliche Honorierung der aufgewendeten jahrelangen Arbeit:

  BULL BY THE HORNS by Harold Rosenberg (1974)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/rosenberg_bull.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417013941
DOOM SHOW STATEMENT by Stanley Fisher (1961)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/fisher_doom.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417013946
INTRODUCTION TO THE ITALIAN SHOWS by Thomas B. Hess (1962)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/hess_introduction.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014001
INTRODUCTION TO SAM GOODMAN 'NO-sculptures by Boris Lurie (1964)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/lurie_no_sculpt.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417013956
INTODUCTION TO THE NO-sculptures SHOW by Thomas B. Hess (1962)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/hess_introduction.html
kopiert >>> http://borislurieart.org/2009/introduction-no-sculptures-show
INVOLVEMENT SHOW STATEMENT by Stanley Fisher (1961)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/fisher_doom.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417013951
MERDE, ALORS! by Dore Ashton (1969)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/ashton_merde-alors.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014006
NO IS AN INVOLVEMENT by Michelle Stuart (1961)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/stuart_no.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014012
NO SHOW AT GERTRUDE STEIN GALLERY by Seymour Krim (1963)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/krim_no-show-stein.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014017
NO!art IN RETROSPECT by Jean-Jacques Lebel (1995)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/lebel_no-art-retro.html
kopiert >>> http://borislurieart.org/noartists/noart-retrospect-dark-ages-are-back
SPASM by Stanley Fisher (1959)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/fisher_spasm.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417004810
VULGAR SHOW STATEMENT by Stanley Fisher (1960)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/fisher_vulgar.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014028
YES & N THOUGHTS TO THE ISSUES OF THE PAST by Lil Picard (1970)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/picard_yes-no.html
kopiert >>> http://web.archive.org/web/20140417014032
ABOUT BORIS LURIE by Gertrude Stein (1963)
Quelle >>> http://text.no-art.info/en/stein_lurie.html
kopiert >>> http://borislurieart.org/2009/gertrude-stein-director
Zum Vergleich:
 http://borislurieart.org/taxonomy/term/4 +  http://text.no-art.info/en/_authors.html
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NO!art ALS HANDELSMARKE | REGISTRIERUNG AM 17.02.2011:

Registration by Trademarkia | click & view
Siehe dazu das Original  http://www.trademarkia.com/noart-85060394.html
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KOMMENTAR: Die Schreibweise der Handelsmarke "NO!ART" ist absolut falsch. Boris Luries Absicht war es immer "NO" mit grossen Buchstaben zu schreiben, weil das die wichtigste Aussage zur Manipulation in der Kunst ist. "art" in Kleinbuchstaben deshalb, weil die Kunst noch in der Manipulation involviert ist. In all unseren Publikationen, Interviews, etc. ist die korrekte Schreibweise, nämlich "NO!art" zu finden. Leute, die andere Schreibweisen benutzen, haben nie die Ziele der NO!art verstanden, geschweige denn das, was NO!art bedeutet.

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SIGNET-KOPIE:

NO!art icon | click & viewDas Zeichen (Signet) gestaltete in den 70er Jahren  Ronaldo Brunet zusammen mit dem Buchumschlag für die erste  NO!art-Anthologie, die von Boris Lurie und mir in zehnjähriger Arbeit zusammengestellt wurde und dann in der Edition Hundertmark in Köln im Jahre 1988 erschien. — Ab März 2004 verwendete ich das Zeichen, so wie es hier von den Trademark-Beantragern ohne zu fragen kopiert wurde, als Briefkopf in meinem Newslettern an die NO!art-Involvierten per E-Mail. Siehe  http://retro.no-art.info/2004/newsletter01-de.html

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KORRESPONDENT DER HANDELSMARKE:

Ann K. Ford (2045 records) | This page contains all the U.S. trademarks filed by Ann K. Ford, a trademark correspondent at ********** in 500 Eig... , Washington , DC 20004 . Ann K. Ford has filed a total of 2045 trademarks in the United States Patent and Trademark Office. It is possible that Ann K. Ford has also filed other trademarks through his/her firm or company, and these are not listed in the list below. The list below is generated based on trademark correspondent identification information provided to the United States Patent Office (USPTO). |  read more

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DOMAINVERSTOSS:

A. WILLIAMS: Domain-Verstoß bei <no-art.info> | New York | 24.02.2011
 Siehe das Original, zugesandt per UPS EXPRESS ENVELOPE
Übersetzung aus dem Amerikanischen von  Nicole Becker, Mathilda Wolf und Dietmar Kirves
Hervorhebungen durch die Redaktion

Sehr geehrter Herr Kirves

Unser Unternehmen ist der Anwalt der BORIS LURIE ART FOUNDATION (die "Foundation")*. Wie Sie vielleicht wissen, ist die Boris Lurie Art Foundation eine Organisation, die kunstbezogene Dienstleistungen zur Verfügung stellt, um das Vermächtnis von Boris Lurie und der NO!ART-Bewegung zu bewahren und zu fördern. In Verbindung damit hat die Foundation seit langer Zeit bestehende Handelsmarkenrechte an der NO!ART** (der "Marke") und besitzt zahlreiche internationale und U.S. Handelsmarken-Registrierungen und Applikationen darauf. Die Marke ist für die Foundation sehr wertvoll und folglich hat sie bestimmte Richtlinien in Bezug auf jeglichen und den gesamten Gebrauch der Marke entwickelt und überwacht deren Verwendung aufmerksam.

Kürzlich wurden wir darauf aufmerksam, dass Sie – ungeachtet der bestehenden Rechte der Foundation an der Marke – den Domain-Namen <no-art.info>*** (der "Domainname") registrieren ließen, welcher der Marke zum Verwechseln ähnlich ist. Bitte beachten Sie, dass die Art und Weise Ihrer Registrierung und die Verwendung des Domain-Namens unserer Meinung nach vorsätzliche "böse Absicht" ("bad faith") darstellt entsprechend der ICANN Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy. Folglich wird unser Mandant ein Anrecht auf den beschleunigten Transfer der Domain-Namen-Registrierung durch das ICANN-Schiedsgerichtsverfahren haben.

Aus diesem Grund fordert unser Mandant, dass Sie sofort alles Erforderliche unternehmen, um sowohl die Registrierung des Domain-Namens als auch alle anderen Domain-Namen, die Sie registriert haben, sofern sie den Namen oder Variationen von denen unseres Mandanten enthalten, der Boris Lurie Art Foundation zu übertragen. Sollten wir bis zum 15. März 2011 keine per Express schriftliche übermittelte Einwilligungs-Bestätigung erhalten, wird unser Mandant andere Rechtsmittel einlegen.

Bitte beachten Sis, dass dieser Brief unbeschadet jeglicher anderer Rechte oder Rechtsmittel, die der Boris Lurie Art Foundation möglicherweise zur Verfügung stehen, verfaßt wurde. Nichts von seinem Inhalt (nichts Erwähntes) soll als Verzichterklärung, rechtmäßige Anerkennung oder Lizenz durch die Boris Lurie Art Foundation betrachtet werden, und die Boris Lurie Art Foundation behält sich ausdrücklich das Recht vor, jegliche anderen tatsächlichen oder rechtlichen Positionen geltend zu machen, wenn zusätzliche Fakten zutage treten oder wenn die Verhältnisse es rechtfertigen.

Hochachtungsvoll,
 Anthony Williams
Catherine Warwick | Assistant to Anthony Williams
Kopie an: Gertrude Stein****
 catherine.warwick@dlapiper.com |  www.dlapiper.com

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ANMERKUNGEN:

* Die Boris Lurie Art Foundation wude gegründet 2009   Mail vom 11.08.2009
** Die Handelsmarke wurde von der Foundation am 11.06.2010 beantragt.
Die Einspruchsfrist endet am 22.03.2011
*** Die NO!art-Webseite besteht seit 5.11.1999, also bis jetzt zwölf Jahre und die
Zusammenarbeit mit Boris Lurie seit 1978.
**** Gertrude Stein, die hier als Klägerin auftritt, ist eine ehemalige Freundin von Boris Lurie
aus den 60er Jahren. Ihre letzte Ausstellung zur NO!art-Bewegung war die Goodman
Memorial Show im Jahre 1967 in New York. Seitdem hat sie nichts mehr unternommen
zur Förderung der NO!art, obwohl sie selbst eine Galerie führt
 http://gallerygertrudestein.com/ besitzt.
Zeitweilig waren Boris Lurie und Gertrude Stein sogar zerstritten. 2009 – also
eineinhalb Jahre nach Boris Luries Tod – gründete sie die Boris Lurie Art Foundation,
arrangierte zwei Ausstellungen in anderen Galerien nur über Boris Lurie, und startete ihre
Webseite  www.borislurieart.org. Ohne zu fragen, kopierte sie zahlreiche
Textbeiträge aus unserem NO!art-Archiv in ihre Webseite – sogar in originaler Form – und
beschränkte die in der NO!art involvierten Künstler auf die ihr genehme  Künstlerliste.

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RECHTSANWALTBÜRO DER BORIS LURIE ART FOUNDATION [BLAF]:

 Die "FÜHRUNGSRIEGE"
Frank BurchLee MillerNigel Knowles
FRANK BURCH & LEE MILLER & NIGEL KNOWLES

DLA Piper became one of the largest legal service providers in the world in 2005 through a merger of unprecedented scope in the legal sector. While large in scale, the merger strategy was simple – to create a global law firm capable of taking care of the most important legal needs of clients wherever they do business. We wanted our clients to rely on receiving the right service for their particular matter, whether requiring seamless coordination across multiple jurisdictions or delivery in a single location.

Building strong and substantial client relationships was and remains the compass for DLA Piper's business strategy and future development. With Frank Burch as Chairman of our Global Board, DLA Piper today has 3,500 lawyers in offices throughout Asia, Europe, the Middle East and the United States. We represent more clients in a broader range of geographies and practice disciplines than virtually any other law firm in the world. Our client commitment is also our brand – everything matters when it comes to the way we serve and interact with our clients. If it matters to them, it matters to us.

DLA Piper was built to serve clients wherever in the world they do business - quickly, efficiently and with genuine knowledge of both local and international considerations.  But while markets around the world are internationalizing, this doesn’t mean they are  becoming the same. We remain committed, as always, to the local markets that are  the building blocks of international business.

read more and see values & visions  http://www.dlapiper.com/en/germany/aboutus/

lawyers icon & locations | view

Übersetzung mit Übersetzungsmaschine: DLA Pfeifer wurde einer der größten gesetzlichen Dienstleister in der Welt 2005 durch eine Fusion des beispiellosen Spielraums im gesetzlichen Sektor. Während groß, in der Skala war die Fusionsstrategie einfach - eine globale Anwaltskanzlei zu schaffen, die dazu fähig ist, auf die wichtigsten gesetzlichen Bedürfnisse nach Kunden aufzupassen, wo auch immer sie Geschäfte machen. Wir wollten, dass sich unsere Kunden auf den Empfang des richtigen Dienstes für ihre besondere Sache, ob verließen, nahtlose Koordination über vielfache Rechtsprechungen oder Übergabe in einer einzelnen Position verlangend.

Das Bauen starker und wesentlicher Kundenbeziehungen war und bleibt der Kompass für die Geschäftsstrategie des DLA Pfeifers und zukünftige Entwicklung. Mit Frank Burch als Vorsitzender unseres Globalen Ausschusses hat DLA Pfeifer heute 3.500 Rechtsanwälte in Büros überall in Asien, Europa, dem Nahen Osten und den Vereinigten Staaten. Wir vertreten mehr Kunden in einer breiteren Reihe von Erdkunden und Praxis-Disziplinen als eigentlich jede andere Anwaltskanzlei in der Welt. Unser Kundenengagement ist auch unsere Marke - alles ist von Bedeutung, wenn es zum Weg kommt, wie wir dienen und mit unseren Kunden aufeinander wirken. Wenn es für sie von Bedeutung ist, ist es für uns von Bedeutung.

DLA Pfeifer wurde gebaut, um Kunden zu dienen, wo auch immer in der Welt sie Geschäfte - schnell effizient und mit echten Kenntnissen sowohl von lokalen als auch von internationalen Rücksichten machen. Aber während Märkte um die Welt internationalisieren, bedeutet das nicht, dass sie dasselbe werden. Wir bleiben begangen als immer zu den lokalen Märkten, die die Bausteine des internationalen Geschäfts sind.

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ANTWORT VON DIETMAR KIRVES:

NO!art versus ON!art


   Von: "NO!art headquarters" <contact@no-art.info>

   An: "Warwick, Catherine" <Catherine.Warwick@dlapiper.com>
   Cc: "Gertrude Stein" <gsteinny@aol.com>
   Betreff: 110225_infringement_at_no-art-info
   Datum: Samstag, 26. Februar 2011 02:09

   Dear Catherine Warwick,

   please send me your matter in German. I'm not so perfectly
   in your language, in your visions about art law, and in US rights.
   I saw in the WWW that you have an office in Berlin.

   Please contact me by your attorney there.

   Best greetings from Berlin to you and Gertrude

      Dietmar Kirves

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PROTEST IN DER PRESSE

NO! NO! NO! Don’t destroy Dietmar’s NO!art Web site

By Clayton Patterson  |  Edited by Monica Uszerowicz
Published in: The Villager, New York, Volume 80, Number 43 | March 24 - 30, 2011
West and East Village, Chelsea, Soho, Noho, Little Italy, Chinatown and Lower East Side, Since 1933

Re: Domain Name Infringement at <no-art.info>

Dear Mr. Kirves:

Our firm is counsel to the Boris Lurie Art Foundation. As you may know, the Boris Lurie Art Foundation (the “Foundation”) is an organization that provides art-related services to preserve and promote the legacy of Boris Lurie and the NO!ART movement. In connection therewith, the Foundation has longstanding trademark rights in the NO!ART trademark (the “Mark”) and owns numerous international and U.S. trademark registrations and applications. The Mark is very valuable to the Foundation and, as a result, the Foundation has developed specific guidelines relating to any and all uses of the Mark and assiduously polices the use of the same.
It
has recently come to our attention that, despite the Foundation’s rights in and to the Mark, you nave registered the domain name <no-art.info> (the “Domain Name”), which is confusingly similar to the Mark. Please note that the manner of your registration and use of the Domain Name, in our opinion, constitutes “bad faith” under the ICANN Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy. Accordingly our client will be entitled to expedited transfer of the domain name registration via ICANN arbitration.
To
that end, our client demands that you immediately take any and all action required to transfer the registration of the Domain Name, as well as any and all other domain names comprised of our client’s names or marks or variations thereof that you have registered, to the Boris Lurie Art Foundation. If we do not receive express written confirmation of your compliance by March 15, 2011, our client will pursue other legal remedies.
Please
note that this letter is made without prejudice to any other rights or remedies that may be available to the Boris Lurie Art Foundation. Nothing contained herein should be deemed a waiver, admission or license by the Boris Lurie Art Foundation, and the Boris Lurie Art Foundation expressly reserves the right to assert any other factual or legal positions as additional facts come to light, or as the circumstances warrant.
Very truly yours,
Anthony Williams
Cc: Gertrude Stein

TheVillager has run a couple of articles on Boris Lurie and his NO!art movement (see  www.thevillager.com/villager_248/borislurie). Until 1941 Boris and his family lived in Riga, Latvia. Boris and his father survived four years of Nazi imprisonment. His mother, one sister and grandmother were all murdered by the Nazis. Boris’s art reflected his life experiences. Because his work was too caustic, too rude, too brutally honest and in your face, he was unable to establish a traditional art career.
Inthe late 1980’s, Boris asked me to be a member of his NO!art movement. NO!art is a form of social art, a protest art. It is anti-art-market trickery — it is about seeking the truth in society and the consequences that telling the truth, as an artist, brings with it.
Idid whatever I could to support him. In 1993 I gave Boris and NO!art their first New York City show in 29 years. Over the years, I included him in other art shows, got him a substantial amount of press, published articles in books, helped create a documentary, supported his inclusion in other movies, and, finally, helped get his obituary in  The New York Times. I did what I could, but the real supporter, the real champion of the NO!art movement and Boris Lurie, is Dietmar Kirves. I was holding down the Western Front (North America) and Dietmar Kirves the Eastern Front (Europe).
Dietmarworked with Boris for more than 30 years. One of Dietmar’s initial projects was the first NO!art anthology, published in 1988 (Hundermark, Cologne, Germany). He then became instrumental in getting numerous other works published. Dietmar was influential in setting into motion the first major museum exhibition of NO!art in Berlin, then followed that with a show at the Buchenwald Memorial Site. (Boris’s and his father’s last camp was Magdeburg, a satellite of Buchenwald).
Dietmarhas accumulated the largest archive of communications with Boris, as well as other material associated with NO!art. But his more serious, publicly accessible work in support of NO!art is the NO!art Web site. The site, which was created at Boris’s request in 1999, is a wealth of material that has helped to educate people all over the world about the history, ambitions and social significance of NO!art. It was with Boris’s oversight that Dietmar turned the written page into a veritable virtual archive for the movement.
Dietmar,now retired, spends just about all of his time dedicated to working on the Web site. The site averages more than 80,000 visits a month and has more than 3,000 back-links connected to universities, newspapers and other movements. When Boris was alive, he gave Dietmar a stipend per month to run the site and create an archive. After his death, when the money stopped, my wife, Elsa, and I sent some money whenever we could. But it was devastating to have this small amount of money cut off.
Whywould anyone — particularly an uptown New York City art dealer by the name of Gertrude Stein — want to destroy Dietmar’s work, eliminate the public access to the valuable but obscure content of this site, cut out of history and public recognition any connection to Dietmar Kirves and NO!art? Other than a couple of art shows in the 1960’s, Stein did very little to further the NO!art movement or Boris Lurie’s art career. Stein, a casual, on-again-off-again friend of Boris’s, was mysteriously able to take control over the Boris Lurie estate. Turns out that the Boris Lurie estate is worth $80 million ( ARTnews, April 2010).
Steinset up the Boris Lurie Foundation with the mandate to provide art-related services to preserve and promote the legacy of Boris Lurie and the NO!art movement.  This is exactly what Kirves has spent much of his adult life working on — so my conclusion is that this hostile takeover is about the potential gain of money. The foundation is made up of four partners — one in Liechtenstein Dr. Peter Sprenger, a politician; one in Switzerland Dr. Geo Campanovo, another politician; one who jumps back and forth between London and New York City Dr. Pepper, a lawyer; and Gertrude Stein in New York. There are no artists — or anyone connected to the NO!art movement — on the foundation.
Itis curious that the foundation, since it is dedicated to preserving NO!art, has done nothing to get in contact with me about that section of my archive, which includes extensive video, photography and other ephemera related to NO!art and Boris Lurie. And it seems that the foundation has no interest or respect for Dietmar’s archive. Without permission, they skilfully removed some articles from the Web site, and then reproduced them in catalogues for two recent art shows, leaving no trace or sign that the articles could be traced back to Dietmar’s Web site.
Doesthis mean that I can trademark Pop Art or Dada, and then lay claim to everything related to these art movements? This is a self-centered attitude completely inappropriate for the legacy of any deceased artist, especially one who dedicated his life to rebelling against these kinds of institutions and who would not stand for this sort of injustice. And for what? For $80 million! We need more NO!art movements. It is time for people to stand up and be counted — that was Boris’s dream.

Clayton Patterson and Boris Lurie 1998 at Buchenwald Concentration Camp Memorial
Photo taken by Volkhard Knigge, Director of the Buchenwald Concentration Camp Memorial

Clayton Patterson, left, and Boris Lurie on December 13, 1998 at the site of the former Buchenwald concentration camp in Germany, where Lurie was having a  one-man art show 1998. The show included a video documentary of Lurie by Patterson. (The sign behind means "Buchenwald Memorial, Youth Community Center")

Source & Copyright by http://www.thevillager.com/villager_413/claytonspage.html

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KOMMENTARE:

NO!art HEADQUARTERS | 26.02.2011 | Dietmar Kirves arbeitete mit Boris Lurie mehr als 30 Jahre zusammen - genau seit 1978 -, um die NO!art voran zu bringen und um weitere Künstler in der NO!art zu involvieren unter dem Slogan "NO!art ist der strategische Punkt, auf dem sich künstlerische Produktion und soziokulturelle Aktion treffen." Siehe auch die Statements von Boris Lurie  http://www.no-art.info/_statements/de.html
Eines der ersten Ergebnisse war die NO!art-Anthologie als Buch - erschienen 1988 nach 10jähriger Zusammenarbeit -, sowie verschiedene andere Bücher, Kataloge, Ausstellungen und Filme, was auch auf der NO!art-Webseite dokumentiert ist. Das war und ist eine sehr harte Arbeit, und Leute, die das wissen, erkennen das an, was Dietmar Kirves für die Förderung der NO!art getan hat. Ohne seine Arbeit seit den siebziger Jahren hätte niemand Kenntniss von der NO!art auf der Welt nehmen können. Seine NO!art-Webseite hat zur Zeit mehr als hunderttausend Besucher pro Monat und mehr als zweitausend Backlinks von Universitäten, Zeitungen, Bewegungen, und anderen.
Dietmar Kirves besitzt und bearbeitet das grösste Archiv zur NO!art-Bewegung. Zu Boris Luries Lebenzeiten arbeitete er ständig mit ihm zusammen. Boris Lurie besuchte ihn auch in Berlin. Zeitweise ging Dietmar Kirves nach New York, um ihm dort bei der Archivarbeit zu helfen und Ausstellungen vorzubereiten, insbesonders die grosse Ausstellung "NO!art and the Aesthetics of Doom" in Evanston/Chicago und in Iowa City (2001).
Jedoch alles wurde schlechter für Dietmar Kirves, als Boris sehr krank wurde und 2008 starb. Seitdem bekam er keine finanzielle Unterstützung mehr für seine Arbeit. Jedoch konnte er nicht aufhören, seine Arbeit fortzusetzen, weil er als Künstler vollkommen in der NO!art involviert ist. Die NO!art ist Teil seines Lebenswerkes. Vielleicht weiss die Boris Lurie Art Foundation (BLAF) das. Allerdings fing die BLAF an, ihn auszunutzen, indem sie Artikel aus seiner Webseite ungefragt kopierte, ohne eine Mitteilung zu machen bzw. um Erlaubnis zu fragen.
Die NO!art ist keine Handelsgesellschaft und vertritt kein Geschäft. Die NO!art ist eine Kunstbewegung. Boris Lurie war einer der letzten Initiatoren der NO!art-Bewegung und es war und ist nicht sein Interesse und das Interesse der anderen beteiligten Künstler, die NO!art gesetzlich schützen zu lassen und damit die Freiheit der Kunst zu beschränken. Pop-Art, DADA, Fluxus, Land-Art, Concept-Art sind auch nicht durch Handelsmarken reglementiert worden.
Es scheint, dass Gertrude Stein, die Inhaberin der BLAF, mehr Geld für ihre Rechtsanwälte ausgeben will, als die NO!art-Bewegung zu fördern.
Das NO!art-Headquarter empfindet es als eine Frechheit und Unverschämtheit, Dietmar Kirves noch im Juli 2010 nach New York eingeladen zu haben, ohne ihm dort die Strategien der Boris Lurie Art Foundation mitzuteilen, obwohl die Trademark schon im Juni beantragt wurde.
Dennoch: Die NO!art geht voran, was auch immer weiter geschieht.
NO!art ist keine Handelsmarke und lässt sich auch nicht von Millionären manipulieren.

MARTIN FRANKE | 02.03.2011 | Da bildet sich eine Foundation und stülpt ihren unverfänglichen Mist über die jahrzehnte lang bestehende Organisation und Zusammenarbeit für die Freiheit der Kunst. Ein Aufschrei, so laut es eben geht, soll diese Dreistigkeit auf allen relevanten Homepages nach außen tragen...

NORBERT GINGTER | 02.03.2011 | NO!art ist nach eigener Definition die "strategische Kreuzung, auf der sich künstlerische Produktion und gesellschaftlich-kulturelle Aktion begegnen. Ihre Zielscheiben sind die scheinheilige Intelligenzia, die kapitalistische Manipulation der Kultur, die Konsumgesellschaft und andere Moloche. Das Ziel der NO!art ist der völlig unbehinderte Selbstausdruck durch die Kunst, die in ein gesellschaftliches Involvement einmünden soll." So ist es seit 1959 und so soll es bleiben ...

KOMMISSAR HJULER | 03.03.2011 | Im Jahre 2008 ist Boris Lurie als letzter Initiator der NO!art-Bewegung gestorben. Es entspricht nicht dem Interesse von Boris Lurie und aller Involvierten, die NO!art mit einer Handelsmarke zu belegen und somit die Freiheit der Kunstbewegung zu beschränken. Es ist armselig, dass die Foundation hier nicht einmal den Terminus in der von Boris Lurie, Sam Goodman und Stanley Fischer gewählten Form angegeben hat: NO!art. ...

CORNELIUS RINNE | 14.03.2011 | Der Kölner Galerist Gerard Margaritis hat einen interessanten Beitrag zum Rechtsstreit in XING, in der von mir eingestellten Diskussion, gepostet. Ich schicke Euch den hier mal:

"Habe mir gerade das anwaltliche Schreiben und auch die WebSite der amerikanischen Anwaltskanzlei angesehen. Das Schreiben ist aus meiner Sicht recht schwach formuliert, so ist beispielsweise nicht ausgeführt, auf welche "intellectual property rights" Bezug genommen wird. Möglicherweise soll hier die schwache Rechtsposition des angeblichen Rechteinhabers verschleiert werden. (Als Rechteinhaber würde ich meine Forderung mit dem Aktenzeichen der Markenregistrierung und der registrierenden Behörde unterstreichen – was hier gar nicht geschehen ist.)"Interessant auch die Androhung von Rechtsmitteln, ohne diese genauer zu spezifizieren. Möglicherweise ein Hinweis darauf, dass dem angeblichen Rechteinhaber gar keine tiefgreifenden juristischen Mitel zur Verfügung stehen. (Vielleicht hat der vorgebliche Rechteinhaber Schwierigkeiten seine vorgeblichen Rechte nachzuweisen.)
Andere, durchaus spannende Frage, vor welchem Gericht will der angebliche Rechteinhaber klagen? Vor einem deutschen Gericht? Dann müsste er erst einmal einen, an einem deutschen Gericht zugelassenen Anwalt beauftragen. Die Schriftsätze wären in deutscher Sprache zu führen, was ja durchaus nicht unerhebliche Übersetzungs- und Anwaltskosten für den Kläger mit sich bringen kann – also ein erhebliches Prozessrisiko.
Aus meiner Sicht ist dieses anwaltliche Schreiben erst einmal nur der Aufbau einer Drohkulisse. Ich würde mich davon nicht sonderlich beeindrucken lassen und mich von einem, auf Marken und Urheberrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen. Das Erstgespräch mit dem Anwalt kann auch nicht sonderlich teuer sein.
Viele Grüße, Gerard Margaritis"

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AKTIONSPROJEKT

NO-Postkarte

Drucke Dir die Vorlage aus |  Vorderseite |  Rückseite | und sende sie mit Deinem Kommentar per Post an die einzelnen Manipulatoren. Eine Postkarte ist zur Zeit noch ein besseres visuelles Protest-Dokument als löschbare digitale E-Mails.

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PERFORMANCE DAZU VON KOMISSAR HJULER & MAMA BÄR:

Kommissar Hjuler: Gertrude Stein lass es sein | Performance London 2011
KLICK AUFS BILD ZUR VIDEOANSICHT

A! STATEMENT:"Gertrude Stein, lass es sein" | The Boris Lurie Art Foundation has put a trade mark right on the term NO!art, a fact that never will be the will of Boris Lurie. Now the leaders of the NO!art, Dietmar Kirves and Clayton Patterson, are in conflict with the Boris Lurie Art Foundation. | Cafe OTO  |  London  |  15. April 2011 |  INFO KOMMISSAR HJULER

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NEUE BLAF-AKTIVITÄTEN

BORIS LURIE | NO!art of the 1960's

ROBERT F. KENNEDY CENTER FOR JUSTICE AND HUMAN RIGHTS
Spazio SUC, at 1° Floor | Piazza delle Murate | Florence - Italy
June, 8 - July 31, 2012 | Opening: Thursday, June 21, 2012 at 5 pm
Paolo Baratella vor einem Werk von Lurie Dr. Campanovo in der Ausstellung
Paolo Baratella vor einem Werk von Lurie Dr. Campanovo in der Ausstellung
Boris Lurie: Immigrant's Box Das Buffet
Boris Lurie: Immigrant's Box Das Buffet
Dominik Stahlberg vor einem Werk von Boris Lurie
Dominik Stahlberg vor einem Werk von Boris Lurie

KOMMENTAR: Now you can forget all your old ideas. Was für eine  Show. Was für ein Catering. Welch nettes Team. So schöne Frauen! Eine elitäre Boris Lurie Austellung. Sowas hätte ihm nicht gefallen. Fotografieren und Videoaufnahmen strengstens verboten! Lurie als Friedensengel, als Weltenretter. Lurie als Widerstand gegen alles Böse in der Welt.  Dr. Campanovo — Co-Direktor der Boris Lurie Art Foundation (BLAF) — hielt eine "schöne" Rede. Ein sehr ernster Mann mit sehr ernstem Gesicht.  Ein Banker, ein Haifisch. 15.000 Euros spendete Dr. Campanovo im Namen der BLAF dem Kennedy -Center — ohne mit der Wimper zu zucken ... Cooler Typ. Boris hätte ihn geliebt ... Der Kurator lobte auf dieselbe Weise. Dumm nur, dass keiner Boris jemals kennengelernt hat. Der Katalog, ein einziges fürchterliches NO NO NO. Der einzig gute Mann bei der Präsentation war Paolo Baratella, extra eingeflogen aus Norditalien. Er erzählte von seinem Treffen mit Boris in den 60er Jahren in seinem Studio in Mailand. Er wunderte sich, warum er denn nun hier wäre, es gäbe Leute die Boris besser kennen würden. Ja, wir wundern uns auch! Das war jetzt laut Kurator die  erste Werkaustellung von Boris in Europa (WTF!) Nicht mal der Kurator kennt die NO!art-Entwicklung. — Wir, die NO!art Künstler, müssen uns jetzt dagegen organisieren! Die BLAF versucht nun die Geschichte, unsere und Boris' umzuschreiben! Die BLAF versucht uns zu zerstören! — Ich fuhr mit schlechter Energie zurück nach Hause, so schlecht, dass der Motor meines Wagens kaputt ging ... auch dafür danke nochmal ... BLAF! —  Dominik  Stahlberg - NO!artist.

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BORIS LURIE ART FOUNDATION SPONSORED POP ART

INFO in ENGLISH
 mehr Information

COMMENT BY JAN HERMAN, in: artsjournal, New York, Dec 3, 2012: Boris Lurie, who died in 2008, was a Holocaust surivor and one of the founders of a radical art protest movement known as  NO!art. I’ve  blogged about him before. His close friends  Clayton Patterson and  Dietmar Kirves are sending around a petition to halt an exhibition of Warhol works that opened last week at the National Arts Club in New York, because it is being underwritten by the  Boris Lurie Art Foundation. They note that Lurie “explicitly despised Andy Warhol as a consumerist capitalist sell-out.” The exhibition is scheduled to run through Dec. 28. Boris Lurie, who died in 2008, was a Holocaust surivor and one of the founders of a radical art protest movement known as  NO!art.  I’ve  blogged about him before. His close friends  Clayton Patterson and  Dietmar Kirves are sending around a petition to halt an exhibition of Warhol works that opened last week at the National Arts Club in New York, because it is being underwritten by the  Boris Lurie Art Foundation. They note that Lurie “explicitly despised Andy Warhol as a consumerist capitalist sell-out.” The exhibition is scheduled to run through Dec. 28.
The foundation was established to preserve and promote Lurie’s art, and to continue the  NO!art movement. But Patterson and Kirves have claimed that it is using its considerable resources to promote the interests of the foundation’s board members. The grandest irony of what is a complicated and contentious story filled with many ironies is that Lurie, who pretty much lived like a pauper, left investments worth an estimated $80 million, according to ArtNews. Lurie had amassed the fortune by “buying penny stocks and real estate in his spare time,” the paper reported. He had no heirs, and “his handwritten will specified that his entire estate go toward creating the foundation.”
The foundation was established to preserve and promote Lurie’s art, and to continue the  NO!art movement. But Patterson and Kirves have claimed that it is using its considerable resources to promote the interests of the foundation’s board members. The grandest irony of what is a complicated and contentious story filled with many ironies is that Lurie, who pretty much lived like a pauper, left investments worth  an estimated $80 million, according to ArtNews. Lurie had amassed the fortune by “buying penny stocks and real estate in his spare time,” the paper reported. He had no heirs, and “his handwritten will specified that his entire estate go toward creating the foundation.”
Source:  artsjournal.com/herman/2012/12/petition-to-stop-warhol-exhibit-at-the-natl-arts-club.html

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PROTEST GEGEN WARHOL SPONSORING

PETITION
TO STOP THE BLAF (Boris Lurie Art Foundation)
SPONSORED ANDY WARHOL EXHIBIT
AT THE NATIONAL ARTS CLUB
BORIS LURIE: Not Andy Warhol but ANTI-Warhol!


Boris Lurie (1924 – 2008), a Holocaust survivor and founder of the radical art protest movement known as NO!art, explicitly despised Andy Warhol as a consumerist Capitalist sell-out. How then does the Foundation bearing his name and operating on his estate dollars-- The Boris Lurie Foundation (BLAF)-- come to underwrite an Andy Warhol show soon to open at the National Arts Club?
Under Lurie’s leadership NO!art spread globally,with Clayton Patterson (NYC) heading up the Western Front and Dietmar Kirves (Berlin) guiding the Eastern Front. After Lurie died NYC art dealer, Gertrude Stein, succeeded to take over the Boris Lurie estate and created BLAF with her associates Dr. William Francis Pepper, Dr. Geo Campanovo, Dr. Peter Sprenger and Anthony Williams serving as members of the foundation board-- persons who in their outlook and ethos are the very antithesis of everything Boris fought for.
Since then,they have not only failed to foster what Boris Lurie and NO!art stood for but have now made their most egregious move yet. BLAF is sponsoring an Andy Warhol art exhibition at the National Arts Club. James Cavello of the NYC Westwood Gallery has been slated to curate the show.
Lurie was fiercely anti-Pop art.To him, Pop stood not only for the evils of Capitalism, a propagandist vehicle for it, but contributed to the denigration of art and the human spirit. But Lurie was especially incensed by Andy Warhol himself, Pop-art's most renowned symbol. Lurie saw Warhol as a corrupt, even evil purveyor of decadence and apathy.
For Lurie's foundation to sponsor a Warhol exhibit is tantamount to theU.S. Holocaust Museum sponsoring a celebration of the Nazi filmmaker Leni Reifenstahl.
The BLAF exhibition of Andy Warhol's art is nothing less than an outrage.
We, the undersigned,request that all plans by the National Arts Club to sponsor the Andy Warhol exhibit by BLAF be halted immediately.

 Dietmar Kirves – NO!art headquarters east
 Clayton Patterson – NO!art headquarters west
 Please send mail to NO!art headquarters to sign in!
 Make Comment at arts journal blog!

R E M E M B E R : The Boris Lurie Art Foundation [BLAF] are the millionairs and they give donations only to the rich. They support all activities to deal with NO!art in their own sense
to make more money with NO!art works. Our intention is to fight against this inhumane money maker success art development. We have the power in the world wide web to announce it to millions of readers. But what can our knowledge do against money and stupidity? We want you for new ideas in social art development! Let's go on! Sign in!

 mehr Information
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UNTERZEICHNER

PETITION SIGNED BY

 AMEEN, Taji, New York Artist and Writer
 BARATELLA, Paolo, Milan/Italy – Artist and Professor
 BARTHOLOMÄUS, Christoph, Berlin – University of Applied Sciences Potsdam
 BRUNET, Ronaldo, New York – Artist, did cover design of NO!art anthology
 CAMPER, Fred, Chicago – Artist, Writer and Lecturer
 CHORBADZHIEV, Krum, Berlin/Sofia NO!art involved artist
 COCHISE [Quilles, Jones], New York – Human Being and Nomade
 FABRICIUS, Klaus, Stuttgart/Germany – NO!art involved artist
 FEAST, Jim, New York – Writer, The Unbearables
 FLEMING, Jim, Brooklyn – Publisher Autonomedia
 FRANKE, Martin, Unna/Germany – Designer
 GOLDMAN, Amikam, Tel Aviv – Film Producer of NO!art Man Boris Lurie
 HERMAN, Jan, New York – Writer, Arts Journal
 HJULER, Detlev, Flensburg/Germany – NO!art involved Artist
 KATZ, David, New York – Writer, London Jewish Journal
 KATZ, Jade, New York – Artist and Webdesign
 KAUFMAN, Alan, San Francisco – Author, Dean of Free University of San Francisco
 KIRVES, Dietmar, Berlin – Artist, Friend of Boris Lurie, NO!art headquarters east
 KIRVES, Martin, Basel – Doctor of Art History, Lecture at University Basel
 KUZMINSKY, Konstantin K., Hancock, NJ – NO!art involved Artist
 LEBEL, Jean-Jaques, Paris – Artist , Friend of Boris Lurie since the 60s
 LILJEFORS, Max – Ph. D. at Dpt. of Art History and Musicology Lund University
 LITZKY, Tsaurah, New York – Writer, Synaesthesia Press, Los Angeles
 LURIE, Boris, Afterlife/Heavenlies – Artist, NO!art co-founder
 MASTRANGELO, Enzo, Sapri/Italy – NO!art involved Artist
 PATTERSON, Clayton, New York – Friend of Boris Lurie, NO!art headquarters west
 PINCHEVSKY, Leonid, New York – NO!art involved Artist
 RAMSAUER, Birgit, Berlin – NO!art involved Artist
 ROGAKOS, Megakles, Athens/Greece – Curator at Tate Gallery London
 RUMOLD, Rainer, Evanston, IL – Professor at Northwestern University
 SALMON, Naomi T., Weimar/Germany – Lecturer at Bauhaus University
 SCHMERLER, Sarah, Brooklyn – Teacher at New School Manhattan
 STAHLBERG, Dominik, Carrara/Italy – NO!art involved Artist
 STUART, Michelle, New York – Artist at March Gallery in the 60s
 TOCHE, Jean, Staten Island – NO!art involved Artist
 WOLF, Mathilda, Berlin – NO!art involved Artist and Friend of Boris Lurie
 WOOD, Harriet, Marshfield/VT – NO!art involved Artist and Friend of Boris Lurie
 WOYTASIK, Natalia E., Sapri/Italy – NO!art involved Artist

 Please send mail to NO!art headquarters to sign in!

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WEITERE BLAF-AKTIVITÄTEN

2014BORIS LURIE - NO!art | Museum of the history of National Socialism in Cologne
BORIS LURIE RETROSPECTIVE | Museum Wolf Vostell, Malpartida/Spain
2013THE THREE PROPHETS | The Box, Los Angeles
BORIS LURIE THE 1940s | Studio House, New York
ART AGAINST ART: YESTERDAY AND TODAY | Zverev's Center, Moscow
BORIS LURIE THE 1924-2008 | (e)merge, Washington,DC
2012NO!art OF THE 60s - BORIS LURIE (1924-2008) | Kennedy Center, Florence
BORIS LURIE NO! | David David Gallery, Philadelphia
BORIS LURIE ART REFERENCE ROOM | Tel Aviv Museum of Art
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Southampton
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Miami
2011THE ART OF BORIS LURIE | Chelsea Art Museum, New York
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Miami
BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, Art Hamptons
BORIS LURIE: NO!art | Pierre Menard Gallery, Cambridge, MA
2010BORIS LURIE: NO!art | Westwood Gallery, New York

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BLAF-LAGER

see more

ABOUT THE ARCHITECT: Julian von der Schulenburg lives and works in Munich/Germany and New York City, where he founded his own architectural design firm in 2007. Prior to working on his own, he had spent several years training with influential architecture firms such as Caruso St John Architects in London, Pritzker-Prize recipients Peter Zumthor in Switzerland and the Office for Metropolitan Architecture OMA in New York. Before joining the faculty at Parsons, Julian has taught design studios at the IUAV Architecture School in Venice, Italy, and the Accademia di Architettura in Mendrisio, Switzerland. | INFO

COMMENT: It looks like an art concentration camp. Julian didn't know nothing about NO!art and what NO!art is. These stupid architects work only for money to force their own visions. They never work for the human beings. They all built only prisons. My wish is: Imprison all these architects in their buildings which they designed against humanity. | Dietmar Kirves

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BLAF-PRESSEWERBUNG

Boris Lurie-Werbeanzeige

Diese Werbeanzeige erschien im Juni 2014 im Monopol-Magazin. Laut Anzeigenpreisliste kostet die einseitige Anzeige 9.255 € inkl. Steuer. Das sind zurzeit ungefähr 12.600 $. Wo bleibt da die NO!art und das soziale Engagement, wenn soviel Geld für Werbung ausgegeben wird?
LinkÜber Gertrude Stein [BLAF-Chairman].

Über das Monopol Magazin: Das Magazin setzt Maßstäbe für den deutschen und internationalen Kunstbetrieb. Jeden Monat besticht das Magazin durch seine geistreiche Inszenierung aktueller Themen der Kreativ- und Lifestyle-Elite und begeistert seine Leser durch eine großzügige Optik und Bildsprache. Als Seismograf der zeitgenössischen Kunst spürt es neue Trends und Protagonisten auf und gibt ihnen eine Bühne. Damit wird Monopol zum Leitmedium für alle, die zeitgenössische Kunst lieben, mit ihr arbeiten und sie wirtschaftlich nutzen. Linkmehr
Preis 9,- € | monatlich | 40.000 Exemplare

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