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Über Anthony Williams
--- BLAF Rechtsanwalt, BLAF Mitdirektor und Gertrude Steins Knecht

Anthony WilliamsAls Senior Partner in der New Yorker Unternehmens- und Wertpapiergruppe von DLA Piper arbeitet Herr Williams an kommerziellen Transaktionen, einschließlich Fusionen und Übernahmen, Private Equity-Investitionen und Finanzierungen für amerikanische, europäische und asiatische Kunden. Er bringt umfangreiche internationale Erfahrung in den Bereichen Finanzmanagement, Investitionen, Rechnungswesen und Business Development in seine Praxis ein.
Zu den aktuellen Verwaltungsratsmandaten gehören AXA Art Insurance, Inc. und Intelligent Engineering, Ltd. (Advisory Board); Mannheim Media LLC; Plymouth Holdings Limited, eine Investmentgesellschaft der British Virgin Islands; R&W Holdings, LLC; Cooper River Partners, LLC; und Senetek PLC, in der er als Vizepräsident tätig ist.
Williams ist Mitglied in einer Reihe von bürgerlichen und gemeinnützigen Gremien, darunter als stellvertretender Vorstandsvorsitzender von HELP USA, Inc., einem Entwickler und Betreiber von Übergangs- und Niedriglohnwohnungen für Obdachlose und Arme; Vorstandsvorsitzender des Harvard/MIT Joint Ventures - Health Sciences and Technology; Direktor des Friends of the Heidelberg Center for American Studies; Robert F. Kennedy Center for Justice and Human Rights (Executive Committee); des Bermuda Institute of Ocean Sciences; der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer; und der City University of New York - Business Leadership Council.

KOMMENTAR: Williams war weder befreundet mit Boris Lurie noch hatte er Kenntnisse von der NO!art-Bewegung, ehe er von Gertrude Stein als Testamentveränderer übernommen wurde. Er hatte Boris zuerst auf dem Sterbebett im Krankenhaus kennen gelernt.

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Geschichtenonkel ANTHONY WILLIAMS


im Jüdischen Museum Berlin am 26. Februar 2016

williams and Leidhold

Hier die Ansprache von Anthony Williams auf der Pressekonferenz
im Jüdischen Museum Berlin am 26. Februar 2016

FOCUS: . . . Heute verwaltet die nach ihm benannte Stiftung seinen Nachlass. Von den rund 3000 Werken hätten sie nur einzelne verkauft, sagt Williams. So hätten sie überhaupt erst einmal den Wert der Arbeiten einschätzen können. Mittlerweile geht Luries Kunst auf Reisen. Die Ausstellung ist nach Angaben des Museums die bislang posthum größte. Die Schau läuft bis Ende Juli. Ganz am Anfang steht ein Zitat des Künstlers. Es lautet: „Wenn Ihr Augen habt und denken könnt, werdet Ihr hier etwas Neues sehen.“ dpa

Jüdische Allgemeine: . . . Entgegen seiner antikommerziellen Positionen hatte Lurie übrigens erfolgreich an der Börse spekuliert. Als er 2008 starb hinterließ er laut Williams rund 100 Millionen US-Dollar, aber keine Erben. Sein Vermögen sowie rund 3000 Bilder, von denen Lurie nie eins verkauft hatte und die zum Teil stark restaurierungsbedürftig sind, gingen an die Stiftung. »Wenn meine Kunst nicht gezeigt wird, ist es als hätte ich gar nicht gelebt«, sagte Lurie damals.

Tagesspiegel: . . . Stiftung geht gegen Luries Freunde vor. . . . Doch die „Boris Lurie Art Foundation“ hat den Begriff als Handelsmarke eintragen lassen und geht gegen andere „NO!art"-Künstler und Freunde von Lurie vor, unter anderem gegen Dietmar Kirves, der im Internet eine umfangreiche Enzyklopädie der Gruppe betreibt und davon berichtet, dass die Stiftung ihm vorwerfe, ihr geistiges Eigentum zu verletzen und ihm mit einer Klage drohe. . . . Die Berliner Retrospektive ist der Beginn einer Offensive, Ausgangspunkt einer weltweiten Ausstellungstournee. Luries Bilder steigen im Wert. Dietmar Kirves wirft der Stiftung vor, die Förderung von Nachwuchskünstlern, die der „NO!art“ nahestehen, wie von Lurie ausdrücklich gefordert, kaum zu betreiben. Gefragt nach den aktuellen Stipendiaten, konnte Vorstandsmitglied Anthony Williams bei der Pressekonferenz zur Ausstellung, keine Namen nennen.

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Freundlicher Brief von ANTHONY WILLIAMS

New York am 24. February 2011

Original (zugeschickt mit UPS Express)

Domain Domainverstoß mit <no-art.info>

Sehr geehrter Herr Kirves

Unser Unternehmen ist der Anwalt der BORIS LURIE ART FOUNDATION (die "Foundation"). Wie Sie vielleicht wissen, ist die Boris Lurie Art Foundation eine Organisation, die kunstbezogene Dienstleistungen zur Verfügung stellt, um das Vermächtnis von Boris Lurie und der NO!ART-Bewegung zu bewahren und zu fördern. In Verbindung damit hat die Foundation seit langer Zeit bestehende Handelsmarkenrechte an der NO!ART (der "Marke") und besitzt zahlreiche internationale und U.S. Handelsmarken-Registrierungen und Applikationen darauf. Die Marke ist für die Foundation sehr wertvoll und folglich hat sie bestimmte Richtlinien in Bezug auf jeglichen und den gesamten Gebrauch der Marke entwickelt und überwacht deren Verwendung aufmerksam.

Kürzlich wurden wir darauf aufmerksam, dass Sie - ungeachtet der bestehenden Rechte der Foundation an der Marke - den Domain-Namen <no-art.info> (der "Domainname") registrieren ließen, welcher der Marke zum Verwechseln ähnlich ist. Bitte beachten Sie, dass die Art und Weise Ihrer Registrierung und die Verwendung des Domain-Namens unserer Meinung nach vorsätzliche "böse Absicht" ("bad faith") darstellt entsprechend der ICANN Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy. Folglich wird unser Mandant ein Anrecht auf den beschleunigten Transfer der Domain-Namen-Registrierung durch das ICANN-Schiedsgerichtsverfahren haben.

Aus diesem Grund fordert unser Mandant, dass Sie sofort alles Erforderliche unternehmen, um sowohl die Registrierung des Domain-Namens als auch alle anderen Domain-Namen, die Sie registriert haben, sofern sie den Namen oder Variationen von denen unseres Mandanten enthalten, der Boris Lurie Art Foundation zu übertragen. Sollten wir bis zum 15. März 2011 keine per Express schriftliche übermittelte Einwilligungs-Bestätigung erhalten, wird unser Mandant andere Rechtsmittel einlegen.

Bitte beachten Sis, dass dieser Brief unbeschadet jeglicher anderer Rechte oder Rechtsmittel, die der Boris Lurie Art Foundation möglicherweise zur Verfügung stehen, verfaßt wurde. Nichts von seinem Inhalt (nichts Erwähntes) soll als Verzichterklärung, rechtmäßige Anerkennung oder Lizenz durch die Boris Lurie Art Foundation betrachtet werden, und die Boris Lurie Art Foundation behält sich ausdrücklich das Recht vor, jegliche anderen tatsächlichen oder rechtlichen Positionen geltend zu machen, wenn zusätzliche Fakten zutage treten oder wenn die Verhältnisse es rechtfertigen.

Hochachtungsvoll
Anthony Williams
Catherine Warwick | Assistentin von Anthony Williams
Kopie an: Gertrude Stein

KOMMENTAR: Dieser abgefuckte Anwalt ist ein Knecht von Gertrude Stein. Sie haben beide Luries Testament geändert. Ich arbeitete seit mehr als 30 Jahren mit Boris Lurie zusammen, um die NO!art wieder ans Tageslicht zu bringen. Jetzt arbeiten sie beide gegen Luries Ideen mit dem "gestohlenen" Geld von Boris. Amen, Amen, Ihr Dietmar Kirves.

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